Scheitern

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich mit auf die Ponte delle lezioni, die Brücke der Lernmomente.
Sie trägt die Spuren des Gehens – und des Fallens.
Ich erzähle von jenen Momenten, in denen ich fast aufgegeben hätte: im Job, in meinem Leben, im Glauben an mich selbst.
Davon, wie Druck, Selbstzweifel und Scham mich begleitet haben – und was es heißt, nicht perfekt, aber ehrlich weiterzugehen. Du erfährst, warum Scheitern kein Bruch ist, sondern eine Brücke.
Warum Vertrauen wichtiger ist als Perfektion.
Und warum ein kleiner Zwergdackel mich gelehrt hat, nach jedem Stolpern wieder aufzustehen. Mit Gedanken über psychologische Sicherheit (Amy Edmondson) und einer Mini-Erfahrung, die beweist:
Selbst Gnocchi können zum Sinnbild fürs Scheitern werden.

Nähe

In dieser neuen Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ geht es um Nähe.
Ich erzähle von einem sehr persönlichen Moment, der mit Fredo begann, und wie daraus eine neue Form von Nähe in mein Leben gekommen ist.

Es geht um die Schönheit, aber auch die Bedürfnisse und Ängste, die Nähe mit sich bringt. Um Vorfreude, Unsicherheiten – und um die Frage, warum Nähe kein Luxus, sondern ein menschliches Grundbedürfnis ist.

Mit dabei: eine kleine Alltagsübung, ein kurzer Blick auf die Bindungstheorie und mein erster Fredo-Moment 🐾.

Mut

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ geht es um Mut.

Ich erzähle, wie ich selbst vor einem Neuanfang stand – und warum es Mut brauchte, sich neu zu bewerben, sich zu zeigen und Entscheidungen zu treffen. Mut ist nicht immer ein Sprung von der Klippe. Manchmal ist es das kleine „Nein“, das wir uns endlich trauen.

Wir schauen gemeinsam auf Spannungsfelder zwischen Angst und Neugier, Unsicherheit und Vertrauen – und auf die vielen Gesichter, die Mut im Alltag haben kann. Vom Kind auf dem Klettergerüst bis zur Frau, die um ihre Rechte kämpft.

Und natürlich ist auch Fredo wieder dabei 🐾. Er erinnert uns daran, dass Mut oft nichts anderes ist, als mit offener Nase an der nächsten Ecke zu schnuppern.