„Non si ricordano i giorni, si ricordano gli attimi.“ (Cesare Pavese)
->Man erinnert sich nicht an die Tage, sondern an die Augenblicke.
Ich habe dir wieder i miei momenti speciali der letzten Wochen zusammengefasst. Es war wieder sehr aufregend und es hat sich viel getan.
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Autor: Manuel Gerlitsch
Leichtigkeit
In der neuen Folge meines Podcasts „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich mit auf den spiaggia della libertà, den Strand der Freiheit.
Weiterlesen »Furia – Wut
Wut hat einen ziemlich schlechten Ruf. Viele verbinden sie mit Kontrollverlust, Streit oder Dingen, die man später bereut. Aus wissenschaftlicher Sicht ist Wut jedoch erstmal etwas ganz anderes – nämlich eine ganz normale, evolutionär sinnvolle Emotion.
In der Psychologie gilt Wut als eine der sogenannten Basisemotionen. Der Emotionsforscher Paul Ekman hat gezeigt, dass es einige Emotionen gibt, die kulturübergreifend bei allen Menschen auftreten – darunter Freude, Angst, Trauer, Ekel und eben auch Wut. Das bedeutet: Wut ist nichts Erlerntes oder Pathologisches, sondern biologisch in uns angelegt.
Aber warum eigentlich?
Weiterlesen »Wut mit Ren

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich gemeinsam mit meiner Gäst:in Ren mit in den foresta del fuoco – den Feuerwald.
Wir sprechen über Wut – Wut, die uns im Alltag begegnet, aber auch über Wutausbrüche.
Wut
Die Stimmung kocht und nicht selten bleibt nur verbrannte Erde. Im foresta del fuoco spürt man die Hitze.
Ich erzähle dir in der neuen Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ von einem besonders schweren Moment, den ich noch immer mit mir rum trage und in dem ich meine Wut nicht immer unter Kontrolle hatte.
Weiterlesen »I momenti speciali
„Non si ricordano i giorni, si ricordano gli attimi.“ (Cesare Pavese)
->Man erinnert sich nicht an die Tage, sondern an die Augenblicke.
I momenti speciali waren in den letzten Wochen wieder zahlreich vertreten. Es hat sich so viel getan und ich darf euch heute ein paar Neuigkeiten mitteilen, welche die letzten Wochen geprägt haben.
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Godimento – Genuss

Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, dass Genuss das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und damit Dopamine, Endorphine und Oxytocin freigesetzt werden.
Genuss wird auch als Baustein für Wohlbefinden gesehen und fördert positive Emotionen. Dies bedeutet, dass die psychische Gesundheit, die Resilienz gegen Stress und die Lebenszufriedenheit gestärkt werden. Außerdem wirkt achtsamer und bewusster Genuss stärker als automatischer Genuss.
Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille und diese sagt, dass zu viel Genuss abstumpfen kann – das so genannte „zu viel des Guten“.
Hier sind zwei meiner drei Lieblingsübungen um achtsamer zu genießen:
Fallire – Scheitern
Wer Angst davor hat zu scheitern, der vermeidet und wer vermeidet, der wächst nicht.
Amy Edmondson hat in ihrer Theorie der „psychologischen Sicherheit“ herausgefunden, warum manche Teams in Unternehmen, in Kliniken oder auch einfach im Leben besser mit Fehlern umgehen als andere.
Weiterlesen »Scheitern mit Gloria

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich gemeinsam mit meiner Gästin Gloria mit auf die Ponte delle Lezioni – die Brücke der Lernmomente.
Wir sprechen über Scheitern – und über das, was im Scheitern steckt, nämlich die Möglichkeit zur Entwicklung und zu lernen.
Weiterlesen »I momenti speciali
„Non si ricordano i giorni, si ricordano gli attimi.“ (Cesare Pavese)
->Man erinnert sich nicht an die Tage, sondern an die Augenblicke.
I momenti speciali sind wieder da. Die letzten Wochen waren ereignisreich und es hat sich viel getan, aber ich kann dir heute leider noch nicht alles verraten. Spätestens im Mai erfährst du aber mehr.
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