
In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich gemeinsam mit meiner Gäst:in Ren mit in den foresta del fuoco – den Feuerwald.
Wir sprechen über Wut – Wut, die uns im Alltag begegnet, aber auch über Wutausbrüche.

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich gemeinsam mit meiner Gäst:in Ren mit in den foresta del fuoco – den Feuerwald.
Wir sprechen über Wut – Wut, die uns im Alltag begegnet, aber auch über Wutausbrüche.
Die Stimmung kocht und nicht selten bleibt nur verbrannte Erde. Im foresta del fuoco spürt man die Hitze.
Ich erzähle dir in der neuen Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ von einem besonders schweren Moment, den ich noch immer mit mir rum trage und in dem ich meine Wut nicht immer unter Kontrolle hatte.
Weiterlesen »„Non si ricordano i giorni, si ricordano gli attimi.“ (Cesare Pavese)
->Man erinnert sich nicht an die Tage, sondern an die Augenblicke.
I momenti speciali waren in den letzten Wochen wieder zahlreich vertreten. Es hat sich so viel getan und ich darf euch heute ein paar Neuigkeiten mitteilen, welche die letzten Wochen geprägt haben.
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Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, dass Genuss das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und damit Dopamine, Endorphine und Oxytocin freigesetzt werden.
Genuss wird auch als Baustein für Wohlbefinden gesehen und fördert positive Emotionen. Dies bedeutet, dass die psychische Gesundheit, die Resilienz gegen Stress und die Lebenszufriedenheit gestärkt werden. Außerdem wirkt achtsamer und bewusster Genuss stärker als automatischer Genuss.
Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille und diese sagt, dass zu viel Genuss abstumpfen kann – das so genannte „zu viel des Guten“.
Hier sind zwei meiner drei Lieblingsübungen um achtsamer zu genießen:
Wer Angst davor hat zu scheitern, der vermeidet und wer vermeidet, der wächst nicht.
Amy Edmondson hat in ihrer Theorie der „psychologischen Sicherheit“ herausgefunden, warum manche Teams in Unternehmen, in Kliniken oder auch einfach im Leben besser mit Fehlern umgehen als andere.
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In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich gemeinsam mit meiner Gästin Gloria mit auf die Ponte delle Lezioni – die Brücke der Lernmomente.
Wir sprechen über Scheitern – und über das, was im Scheitern steckt, nämlich die Möglichkeit zur Entwicklung und zu lernen.
Weiterlesen »„Non si ricordano i giorni, si ricordano gli attimi.“ (Cesare Pavese)
->Man erinnert sich nicht an die Tage, sondern an die Augenblicke.
I momenti speciali sind wieder da. Die letzten Wochen waren ereignisreich und es hat sich viel getan, aber ich kann dir heute leider noch nicht alles verraten. Spätestens im Mai erfährst du aber mehr.
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In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich mit auf die Ponte delle lezioni, die Brücke der Lernmomente.
Sie trägt die Spuren des Gehens – und des Fallens.
Ich erzähle von jenen Momenten, in denen ich fast aufgegeben hätte: im Job, in meinem Leben, im Glauben an mich selbst.
Davon, wie Druck, Selbstzweifel und Scham mich begleitet haben – und was es heißt, nicht perfekt, aber ehrlich weiterzugehen. Du erfährst, warum Scheitern kein Bruch ist, sondern eine Brücke.
Warum Vertrauen wichtiger ist als Perfektion.
Und warum ein kleiner Zwergdackel mich gelehrt hat, nach jedem Stolpern wieder aufzustehen. Mit Gedanken über psychologische Sicherheit (Amy Edmondson) und einer Mini-Erfahrung, die beweist:
Selbst Gnocchi können zum Sinnbild fürs Scheitern werden.
Nähe ist ein Grundbedürfnis. Sie macht uns sicher, sie lässt uns wachsen. Ohne Nähe verkümmern wir.
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In der neuen Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich gemeinsam mit meiner Gästin Jasmin mit auf die Radura degli incontri – die Lichtung der Begegnungen.
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