Wut

Die Stimmung kocht und nicht selten bleibt nur verbrannte Erde. Im foresta del fuoco spürt man die Hitze.

Ich erzähle dir in der neuen Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ von einem besonders schweren Moment, den ich noch immer mit mir rum trage und in dem ich meine Wut nicht immer unter Kontrolle hatte.

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Godimento – Genuss

Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, dass Genuss das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und damit Dopamine, Endorphine und Oxytocin freigesetzt werden.

Genuss wird auch als Baustein für Wohlbefinden gesehen und fördert positive Emotionen. Dies bedeutet, dass die psychische Gesundheit, die Resilienz gegen Stress und die Lebenszufriedenheit gestärkt werden. Außerdem wirkt achtsamer und bewusster Genuss stärker als automatischer Genuss.

Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille und diese sagt, dass zu viel Genuss abstumpfen kann – das so genannte „zu viel des Guten“.

Hier sind zwei meiner drei Lieblingsübungen um achtsamer zu genießen:

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Scheitern

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich mit auf die Ponte delle lezioni, die Brücke der Lernmomente.
Sie trägt die Spuren des Gehens – und des Fallens.
Ich erzähle von jenen Momenten, in denen ich fast aufgegeben hätte: im Job, in meinem Leben, im Glauben an mich selbst.
Davon, wie Druck, Selbstzweifel und Scham mich begleitet haben – und was es heißt, nicht perfekt, aber ehrlich weiterzugehen. Du erfährst, warum Scheitern kein Bruch ist, sondern eine Brücke.
Warum Vertrauen wichtiger ist als Perfektion.
Und warum ein kleiner Zwergdackel mich gelehrt hat, nach jedem Stolpern wieder aufzustehen. Mit Gedanken über psychologische Sicherheit (Amy Edmondson) und einer Mini-Erfahrung, die beweist:
Selbst Gnocchi können zum Sinnbild fürs Scheitern werden.