Furia – Wut

Wut hat einen ziemlich schlechten Ruf. Viele verbinden sie mit Kontrollverlust, Streit oder Dingen, die man später bereut. Aus wissenschaftlicher Sicht ist Wut jedoch erstmal etwas ganz anderes – nämlich eine ganz normale, evolutionär sinnvolle Emotion.

In der Psychologie gilt Wut als eine der sogenannten Basisemotionen. Der Emotionsforscher Paul Ekman hat gezeigt, dass es einige Emotionen gibt, die kulturübergreifend bei allen Menschen auftreten – darunter Freude, Angst, Trauer, Ekel und eben auch Wut. Das bedeutet: Wut ist nichts Erlerntes oder Pathologisches, sondern biologisch in uns angelegt.

Aber warum eigentlich?

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Wut

Die Stimmung kocht und nicht selten bleibt nur verbrannte Erde. Im foresta del fuoco spürt man die Hitze.

Ich erzähle dir in der neuen Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ von einem besonders schweren Moment, den ich noch immer mit mir rum trage und in dem ich meine Wut nicht immer unter Kontrolle hatte.

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Godimento – Genuss

Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, dass Genuss das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und damit Dopamine, Endorphine und Oxytocin freigesetzt werden.

Genuss wird auch als Baustein für Wohlbefinden gesehen und fördert positive Emotionen. Dies bedeutet, dass die psychische Gesundheit, die Resilienz gegen Stress und die Lebenszufriedenheit gestärkt werden. Außerdem wirkt achtsamer und bewusster Genuss stärker als automatischer Genuss.

Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille und diese sagt, dass zu viel Genuss abstumpfen kann – das so genannte „zu viel des Guten“.

Hier sind zwei meiner drei Lieblingsübungen um achtsamer zu genießen:

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Scheitern

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich mit auf die Ponte delle lezioni, die Brücke der Lernmomente.
Sie trägt die Spuren des Gehens – und des Fallens.
Ich erzähle von jenen Momenten, in denen ich fast aufgegeben hätte: im Job, in meinem Leben, im Glauben an mich selbst.
Davon, wie Druck, Selbstzweifel und Scham mich begleitet haben – und was es heißt, nicht perfekt, aber ehrlich weiterzugehen. Du erfährst, warum Scheitern kein Bruch ist, sondern eine Brücke.
Warum Vertrauen wichtiger ist als Perfektion.
Und warum ein kleiner Zwergdackel mich gelehrt hat, nach jedem Stolpern wieder aufzustehen. Mit Gedanken über psychologische Sicherheit (Amy Edmondson) und einer Mini-Erfahrung, die beweist:
Selbst Gnocchi können zum Sinnbild fürs Scheitern werden.

Nähe

In dieser neuen Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ geht es um Nähe.
Ich erzähle von einem sehr persönlichen Moment, der mit Fredo begann, und wie daraus eine neue Form von Nähe in mein Leben gekommen ist.

Es geht um die Schönheit, aber auch die Bedürfnisse und Ängste, die Nähe mit sich bringt. Um Vorfreude, Unsicherheiten – und um die Frage, warum Nähe kein Luxus, sondern ein menschliches Grundbedürfnis ist.

Mit dabei: eine kleine Alltagsübung, ein kurzer Blick auf die Bindungstheorie und mein erster Fredo-Moment 🐾.