Identität

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich mit auf den lago dello specchio, den Spiegelsee. Der Blick ist klar, aber dahinter verbirgt sich viel.

Ich erzähle dir von meiner Reise zu mir selbst und wie ich gelernt habe wer ich wirklich bin und wofür ich stehe.

Auch Fredo ist noch immer auf der Suche zu sich selbst, dies zeigt er manchmal dadurch, dass er sein Spiegelbild anbellt, oder dass er seinem eigenen Schweif hinterher jagt.

Paura – Angst

In einer Gruppenselbsterfahrung zum Thema „Ich von A-Z“ durfte ich mich beim Buchstaben „A“ mit meiner Angst beschäftigen. Die Aufgabe war folgende – Zeichne deine Ängste auf ein Blatt Papier, das ganze rein intuitiv, fühl dich rein und lass deiner Kreativität freien Lauf.
Ich bringe meinen ersten Gedanken aufs Papier und zeichne eine Person mit traurigem Gesichtsausdruck und eine zweite Person mit lächelnden Gesichtsausdruck. Diese Zweite Person wendet der ersten aber den Rücken zu. Sie wendet sich ab und geht lächelnd davon. Dies spiegelt meine meine Verlustangst wieder.
Sie kam schon so oft vor und es geht dabei gar nicht um Verluste durch Todesfälle, sondern durch Menschen die sich bewusst von mir abwenden. Egal ob dies Familie, Freund:innen, Kolleg:innen oder wer auch immer in meinem Leben war. Ich habe große Angst davor, dass sich Menschen bewusst von mir entfernen. Dies bringt auch mein Glaubenssatz „nicht gut genug“ zu sein mit sich. Dieser verstärkt das ganze in einigen Situationen.

Aber an diesem Tag, im Seminar konnte ich genauer hinsehen.

Wie kannst du diese Übung für dich nutzen?

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Angst

In dieser Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ nehme ich dich mit auf den sentiero delle ombre, den Schattenpfad. Hier ist es eng und dunkel.

Ich erzähle dir von meiner größten Angst und wie ich gelernt habe mit ihr umzugehen. Vor allem aber auch was ich gelernt habe, was mir meine Angst eigentlich sagen möchte.

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Furia – Wut

Wut hat einen ziemlich schlechten Ruf. Viele verbinden sie mit Kontrollverlust, Streit oder Dingen, die man später bereut. Aus wissenschaftlicher Sicht ist Wut jedoch erstmal etwas ganz anderes – nämlich eine ganz normale, evolutionär sinnvolle Emotion.

In der Psychologie gilt Wut als eine der sogenannten Basisemotionen. Der Emotionsforscher Paul Ekman hat gezeigt, dass es einige Emotionen gibt, die kulturübergreifend bei allen Menschen auftreten – darunter Freude, Angst, Trauer, Ekel und eben auch Wut. Das bedeutet: Wut ist nichts Erlerntes oder Pathologisches, sondern biologisch in uns angelegt.

Aber warum eigentlich?

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Wut

Die Stimmung kocht und nicht selten bleibt nur verbrannte Erde. Im foresta del fuoco spürt man die Hitze.

Ich erzähle dir in der neuen Folge von „Worum geht’s wirklich? – Ein Wort als Kompass“ von einem besonders schweren Moment, den ich noch immer mit mir rum trage und in dem ich meine Wut nicht immer unter Kontrolle hatte.

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Godimento – Genuss

Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, dass Genuss das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und damit Dopamine, Endorphine und Oxytocin freigesetzt werden.

Genuss wird auch als Baustein für Wohlbefinden gesehen und fördert positive Emotionen. Dies bedeutet, dass die psychische Gesundheit, die Resilienz gegen Stress und die Lebenszufriedenheit gestärkt werden. Außerdem wirkt achtsamer und bewusster Genuss stärker als automatischer Genuss.

Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille und diese sagt, dass zu viel Genuss abstumpfen kann – das so genannte „zu viel des Guten“.

Hier sind zwei meiner drei Lieblingsübungen um achtsamer zu genießen:

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